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 lass uns alternative bildtexte schrieben, ich werde dir hier erst inputs dazu geben, dann können wir bild für bild loslegen  Klar, gerne. Schick mir einfach deine Inputs:  Worum geht’s beim Bild?  Welche Stimmung / welcher Ton?  Für welchen Kanal? (Instagram, Website, Presse etc.)  Eher informativ, poetisch, humorvoll, magazinig …?  Gibt es Keywords oder Formulierungen, die bleiben müssen?  Kurz oder eher ausführlich?  Dann können wir Bild für Bild verschiedene Varianten entwickeln.   für unsere website, mail von einer person mit sehbehinderung:  Super ist es wie beim Titelbild, wo «Foto: Nigel Hillier» steht. Ich weiss zwar nicht, was da genau drauf ist, aber ich nehme an, dass es der/die Künstler*in ist. Gemäss genauerer Beschreibungen sind ja offenbar zwei Personen darauf, aber ich weiss, dass es kein relevanter Inhalt mit wichtiger Information ist, die ich nicht verpassen sollte.     Handlungsbedarf gibt es also definitiv. Ich sehe nun verschiedene Varianten:  Die absolute Luxusvariante wäre, alle Bilder mit Alternativtext zu versehen. So haben alle zu allem Zugang. Dann wäre es aber wichtig, dass relevante Informationen, die mit der Performance verknüpft sind, beschrieben werden und da auch etwas Kontext drin ist. Etwas abgespeckt wäre, von jeder Performance das Titelbild zu beschreiben mit solchen relevanten Informationen. Die anderen Bilder weiter unten dann aber unbedingt als dekorativ markieren, dass sie nicht mehr vorgelesen werden vom Screenreader oder mit kurzen Alternativtexten versehen. Noch eine etwas abgespecktere Variante wäre, nur diejenigen Bilder zu beschreiben, die auf Unterseiten sind von Stücken, die für Menschen mit Sehbehinderungen geeignet sind. Alle anderen Bilder auf allen anderen Seiten müssten somit als dekorativ markiert werden. Das finde ich, zusammen mit der Variante der Beschreibung der Titelbilder, die beste und ökonomischste Lösung. Ich würde diejenige bevorzugen mit allen Titelbildern. Die letzte und einfachste Lösung ist, alle Bilder als dekorativ zu markieren. So liest der Screenreader nichts vor und ich weiss gar nicht, dass es Bilder gibt. Dann verpasse ich aber etwas, das ihr ewusst wählt, um eure Ausschreibung zu ergänzen.    Etwas wichtiges zur KI gibt es zu sagen generell: sie macht wirklich, vor allem mit den Daten von Open-AI sehr gute Beschreibungen, die aber auch sehr lang sein können. Wie bereits geschrieben, ist der Aufwand eher hoch, dazu zu kommen resp. die Anleitungen dafür sind auch sehr komplex. Zudem kennt die KI den Kontext nicht. Sie wird mir nicht erklären, was das Foto mit dem Stück zu tun hat und welche Aspekte darauf relevant sind. Deshalb ist KI eine Unterstützung für Menschen mit Sehbehinderungen, aber niemals ein Ersatz für Massnahmen zur Zugänglichkeit. Auf jeden Fall im Moment nicht. Und ich denke, es hat auch die höhere Qualität, wenn sich Menschen etwas überlegen, warum sie ein Bild auswählen und dieses dann mit relevanten Inhalten mit Alternativtext beschreiben.     Super ist übrigens, dass ihr immer mit «Foto:» beginnt. So weiss ich, dass es ein Foto ist, das verlinkt wird.  einfach im hinterkopf behalten  Verstanden, danke fürs Teilen. Das ist wirklich hilfreicher Kontext für die Bildtexte.  Ich behalte insbesondere im Hinterkopf:  relevante Inhalte und Stimmung beschreiben, nicht einfach nur aufzählen, was sichtbar ist  Kontext zur Performance mitdenken  eher prägnant als ausufernd  dekorative Bilder klar von inhaltlich wichtigen unterscheiden  Screenreader-tauglich formulieren  «Foto: …» als Einstieg beibehalten  nicht jede visuelle Kleinigkeit erklären, sondern das Wesentliche priorisieren  Gerade der Punkt «warum wurde dieses Bild ausgewählt?» ist eigentlich ein sehr guter Leitfaden für starke Alternativtexte.  Schick mir einfach das erste Bild bzw. die Infos dazu, dann legen wir los.    Checkliste_Alttexte.pdf PDF wir gehen nach dieser anleitung, lies sie dir gut durch  Nachgedacht für ein paar Sekunden Gelesen und notiert. Wir orientieren uns daran: knapp, prägnant, verständlich, mit Bildtyp am Anfang, ohne «Im Bild ist zu sehen», und immer im Kontext der jeweiligen Performance. Relevante Infos beschreiben wir so ausführlich wie nötig, dekorative Bilder markieren wir als dekorativ.    Für unsere Alttexte nutze ich künftig ungefähr dieses Raster:  Foto: Wer/was ist zentral? Welche Situation, Stimmung oder Handlung ist für die Performance relevant? Keine unnötigen Details, keine Interpretation.   kontext noch: es ist für die website des figura theaterfestivals  Perfekt, das hilft zusätzlich. Dann achten wir bei den Alttexten besonders auf:  Bezug zur jeweiligen Produktion / Inszenierung  visuelle Atmosphäre des Stücks  Figuren, Materialien, Bühnenbild oder Objekte, wenn sie fürs Verständnis relevant sind  nicht einfach «Person auf Bühne», sondern was das Bild innerhalb der Theaterästhetik vermittelt  trotzdem kompakt und screenreaderfreundlich  Gerade bei FIGURA ist ja oft wichtig, wie etwas dargestellt wird: Puppen, Objekte, Miniaturen, Masken, Schatten, Materialien, Körperhaltung, Lichtstimmung etc. Das nehmen wir gezielt mit auf, sofern es relevant ist.  Schick gern das erste Bild oder:  Screenshot  Produktionsname  kurze Beschreibung  bestehende Caption/Bildlegende (falls vorhanden)  Dann formulieren wir passende Varianten.   Hochgeladenes Bild Hochgeladenes Bild Hochgeladenes Bild stück: Quel Toupet!  beschrieb des stück:  Cie Quignon Sur Rue (FR)  Wilde Gräser, zarte Dahlien, brave Farne – das und noch viel mehr wird zum Kopfschmuck aller Art: zu eleganten Blumendiademen oder zu wilden, moosigen Föhnfrisuren! Alle sind eingeladen, sich mutig in diesen speziellen Friseursalon zu begeben, ohne einengende Konventionen. Kein Zufall, bedeutet das französische Wort «toupet» sowohl Haarbüschel als auch Frechheit.  Inmitten einer lebendigen Kulisse zaubern Angel Humeau, Perückenmacherin und Friseurin, und Peggy Dalibert, vielseitige Theaterschaffende, einen Hauch von Wildheit, eine kleine Gartenecke, ein Stückchen Welt in Miniatur auf deinen Kopf.  Hier würde ich eher knapp bleiben, weil die Bilder vor allem Atmosphäre und Ästhetik transportieren, aber keine komplexen Zusatzinformationen enthalten.  Vorschläge:  Foto: Person mit gesenktem Blick vor rotem Hintergrund. Im dunklen Haar steckt ein farbenreicher Kopfschmuck aus Blumen und Blättern.  Foto: Person mit gesenktem Kopf. Aus dem Haar wächst ein hoher moosiger Kopfschmuck mit Efeu und kleinen Blüten.  Foto: Zwei Personen küssen sich im Freien. Beide tragen fantasievolle florale Kopfschmucke aus Moos, Blumen und Gräsern.  Oder etwas stärker im Kontext der Performance:  Foto: Floraler Kopfschmuck aus Blumen und Blättern auf dem Haar einer Person. Die Arbeit erinnert an die fantasievollen Naturfrisuren aus «Quel Toupet!».  Foto: Hohe moosige Frisur mit Efeu und Blüten. Die Naturmaterialien wirken wie ein kleiner Garten auf dem Kopf.  Foto: Zwei Personen mit floralen Naturfrisuren küssen sich im Freien. Blumen, Moos und Gräser werden zu verspieltem Kopfschmuck.  Ich würde bei FIGURA vermutlich die zweite Variante bevorzugen: etwas mehr Kontext zur künstlerischen Idee, aber immer noch kompakt.   dann jeweils eher wie die zweite variante  Perfekt, das passt hier tatsächlich besser. So bleibt der Alttext informativ und vermittelt gleichzeitig etwas von der Theaterästhetik und Idee der Performance, ohne zu interpretierend zu werden.   Hochgeladenes Bild Hochgeladenes Bild Hochgeladenes Bild 20 Liter O Marius Alsleben (DE)  Ein Performer und 35 Plastikkanister suchen Gemeinsamkeiten und formen Gemeinschaften. Durch ein gesungenes «O» werden die Kanister zum 7-stimmigen Chor. Sie – die sich immer an der Grenze zwischen Figur und Nutzobjekt bewegen – verteilen sich im Umraum und bilden neue Klangstrukturen. Wer sind die Kanister, wenn sie verstummen und wieder zu blossen Behältern werden? Der zum Finale ausgespuckte Inhalt könnte Aufschluss darüber geben.  Die Objekttheater- und Sound-Performance im öffentlichen Raum setzt sich mit Gemeinschaftsbildung und dem Zusammenspiel von Gesellschaft und räumlichen Kapazitäten auseinander. Sie macht diese Aspekte durch Klang, aber auch durch subtile interaktive Momente sinnlich erfahrbar.   Foto: Performer neben einer Wand aus blauen Plastikkanistern im öffentlichen Raum. Die Kanister werden Teil der Klang- und Objektperformance «20 Liter O».  Foto: Grosse Fläche aus blauen Plastikkanistern mitten auf einer Strasse. Zuschauer:innen sitzen davor und beobachten die Performance im öffentlichen Raum.  Foto: Performer hinter einem hohen Turm aus blauen Plastikkanistern. Die Behälter wirken wie Figuren und bilden wechselnde Strukturen im Raum.   kannst du den performer bitte noch beschreiben zumindest im auftaktbild (1)  Foto: Performer mit schulterlangem dunklem Haar neben einer Wand aus blauen Plastikkanistern im öffentlichen Raum. Die Kanister werden Teil der Klang- und Objektperformance «20 Liter O».   bitte erstelle mir eine liste mit stück und den bild beschreibungen  Quel Toupet! Foto: Floraler Kopfschmuck aus Blumen und Blättern auf dem Haar einer Person. Die Arbeit erinnert an die fantasievollen Naturfrisuren aus «Quel Toupet!».  Foto: Hohe moosige Frisur mit Efeu und Blüten. Die Naturmaterialien wirken wie ein kleiner Garten auf dem Kopf.  Foto: Zwei Personen mit floralen Naturfrisuren küssen sich im Freien. Blumen, Moos und Gräser werden zu verspieltem Kopfschmuck.  20 Liter O Foto: Performer mit schulterlangem dunklem Haar neben einer Wand aus blauen Plastikkanistern im öffentlichen Raum. Die Kanister werden Teil der Klang- und Objektperformance «20 Liter O».  Foto: Grosse Fläche aus blauen Plastikkanistern mitten auf einer Strasse. Zuschauer:innen sitzen davor und beobachten die Performance im öffentlichen Raum.  Foto: Performer hinter einem hohen Turm aus blauen Plastikkanistern. Die Behälter wirken wie Figuren und bilden wechselnde Strukturen im Raum.   Hochgeladenes Bild Hochgeladenes Bild Hochgeladenes Bild Antipodi  Compagnia Dromosofista (IT)  Jeder Punkt hat sein Gegenteil auf der anderen Seite der Erde, den Antipoden. Unzählige Landschaften und Lebewesen sind durch eine Linie verbunden, die dem Erddurchmesser entspricht. In einem Lastwagen laden drei Figuren das Publikum zu einer surrealen Reise an die entgegengesetzten Enden der Welt ein: auf einem Miniaturpferd, inmitten von verwirrten Gestalten und winzigen Schattenwesen. Die Show ist eine Verschmelzung verschiedener Puppenspielstile und -techniken, vom Schattenspiel über die Objektmanipulation bis hin zum physischen Theater.  Antipodi Foto: Performer mit Schnurrbart hält eine runde Scheibe ins Licht. Auf der Oberfläche erscheinen die Schatten zweier kleiner Pferdefiguren. Die Szene verbindet Schattenspiel und Objektmanipulation.  Foto: Schattenbild eines Kopfprofils vor hellem Hintergrund. Rund um den Kopf bewegen sich kleine menschliche Figuren auf einem kreisförmigen Rad und erinnern an eine surreale Miniaturwelt aus «Antipodi».  Foto: Figur mit Totenschädelmaske und weitem dunklem Kleid dreht sich auf einer kleinen Bühne. Das intime Bühnenbild ist von Objekten, Instrumenten und Schatten umgeben.   das hier ist nur ein test  kannst du auch auf die bilder via link zugreifen?  Ja, wenn du mir einen direkten Link schickst, kann ich ihn öffnen — sofern er öffentlich zugänglich ist oder über die verbundenen Tools erreichbar ist.   https://www.figura-festival.ch/festival-2026/vorstellung/arctic-tall-tales  Ja — ich konnte die Seite öffnen und den Inhalt lesen. Für Alttexte ist das tatsächlich sehr hilfreich, weil ich dadurch:  den Kontext der Produktion besser verstehe  die Bildauswahl inhaltlich einordnen kann  wichtige Motive aus der Stückbeschreibung aufnehmen kann  besser unterscheiden kann, was dekorativ und was relevant ist  Gerade bei FIGURA bringt das viel, weil die Bilder oft nicht einfach dokumentarisch sind, sondern stark mit Material, Atmosphäre und Symbolik arbeiten.   schreibe den alttext für die bilder auf diesem link  Ich sehe zwar den Seitentext, aber nicht automatisch die einzelnen Bilder der Galerie in voller Auflösung. Damit ich wirklich präzise Alttexte schreiben kann, brauche ich entweder:  Screenshots der Bilder oder  die direkten Bildlinks  Sonst müsste ich raten, was auf den Bildern zu sehen ist — und genau das sollten gute Alttexte ja vermeiden.   test:  https://www.figura-festival.ch/festival-2026/vorstellung/arctic-tall-tales#gallery-1  Ich komme zwar auf die Seite, aber nicht zuverlässig an die einzelnen Galerie-Bilder selbst. Der Link mit #gallery-1 springt nur zum Galeriebereich, lädt mir aber keine sauber auslesbaren Einzelbilder.  Für wirklich gute Alttexte bräuchte ich weiterhin:  Screenshots der Bilder oder  direkte Bilddatei-Links  Dann kann ich sie präzise und nach euren Richtlinien beschreiben.   Hochgeladenes Bild Hochgeladenes Bild Hochgeladenes Bild Arctic Tall Tales  Empfang durch die Festivalleitung sowie Grussworte von Regula Dell'Anno-Doppler, Badener Stadträtin, und Uwe Heinrichs, künstlerischer Direktor des Kurtheaters Baden. Musikalische Interventionen von Alexandre Harvey (Arctic Tall Tales)  La ruée vers l’or (CA)  Eine Handvoll unerschrockener Jäger geht auf eine aufregende Reise durch die wilden und schneebedeckten Landschaften Grönlands. Sie trotzen Einsamkeit, Dunkelheit und der arktischen Kälte. Unter solchen Bedingungen ist es nicht immer leicht, einen kühlen Kopf zu bewahren. Saufen und fabulieren helfen zu überleben. Die weite Wildnis, die majestätische Landschaft und die unglaublichen – und urkomischen – Geschichten wecken die Sehnsucht nach Abenteuer und Freiheit. Sind sie wahr, erfunden oder nur Mythen?  Arctic Tall Tales Foto: Drei Performer:innen beugen sich über eine Miniatur-Landschaft aus Schnee, kleinen Häusern und Figuren. Die Szene erinnert an die schneebedeckte Welt und die fantastischen Geschichten aus «Arctic Tall Tales».  Foto: Drei Performer:innen spielen mit einer grossen Figurenpuppe an einem kleinen Tisch. Die Inszenierung verbindet Puppenspiel mit der Erzählung arktischer Abenteuer.  Foto: Musiker zwischen Instrumenten, Mikrofonen und Klangobjekten auf dunkler Bühne. Die musikalischen Interventionen begleiten die atmosphärische Erzählwelt von «Arctic Tall Tales».   hältst du dich auch an die anleitung im PDF?  Ja, möglichst konsequent. Konkret achte ich hier auf die Punkte aus der Checkliste:  Einstieg mit Bildtyp («Foto: …»)  knapp und prägnant  keine Formulierungen wie «Zu sehen ist …»  objektiv beschreiben statt interpretieren  Fokus auf relevante Inhalte im Kontext der Performance  keine Wiederholung von Infos, die ohnehin direkt daneben stehen  Atmosphäre und Theatermittel benennen, wenn sie fürs Verständnis wichtig sind (Miniaturwelt, Puppenspiel, Klangobjekte etc.)  Gerade bei den FIGURA-Bildern bewege ich mich bewusst zwischen:  rein visueller Beschreibung und  minimalem Kontext zur Inszenierung  … weil die Bilder oft selbst Teil der künstlerischen Sprache sind.  Wenn du möchtest, können wir auch noch strenger nach PDF arbeiten und z. B.:  weniger interpretative Begriffe verwenden  «erinnert an …» vermeiden  noch nüchterner formulieren  konsequent nur sichtbare Elemente beschreiben  Zum Beispiel statt:  «Die Szene erinnert an die schneebedeckte Welt und die fantastischen Geschichten aus ‹Arctic Tall Tales›.»  eher:  «Miniatur-Landschaft aus weissen Formen, kleinen Häusern und sitzenden Figuren auf einem Tisch.»  Das wäre näher an der reinen Alttext-Lehre aus dem PDF.   minim strenger an PDF aber deine vorgehensweise ist schon gut  Verstanden — also weiterhin kontextbezogen und atmosphärisch, aber etwas näher an der objektiven Beschreibung bleiben. Weniger interpretieren, stärker bei sichtbaren Elementen. Das passt gut für FIGURA.   bitte die vorhandenen minim anpassen und mir dann als liste bereit stellen  Quel Toupet! Foto: Floraler Kopfschmuck aus Blumen und Blättern auf dem Haar einer Person. Die Naturmaterialien werden in «Quel Toupet!» zu fantasievollen Frisuren gestaltet.  Foto: Hohe moosige Frisur mit Efeu und Blüten. Die Naturmaterialien wirken wie ein kleiner Garten auf dem Kopf.  Foto: Zwei Personen mit floralen Naturfrisuren küssen sich im Freien. Blumen, Moos und Gräser werden zu verspieltem Kopfschmuck.  20 Liter O Foto: Performer mit schulterlangem dunklem Haar neben einer Wand aus blauen Plastikkanistern im öffentlichen Raum. Die Kanister werden Teil der Klang- und Objektperformance «20 Liter O».  Foto: Grosse Fläche aus blauen Plastikkanistern mitten auf einer Strasse. Zuschauer:innen sitzen davor und beobachten die Performance im öffentlichen Raum.  Foto: Performer hinter einem hohen Turm aus blauen Plastikkanistern. Die Behälter bilden wechselnde Strukturen im Raum.  Antipodi Foto: Performer mit Schnurrbart hält eine runde Scheibe ins Licht. Auf der Oberfläche erscheinen die Schatten zweier kleiner Pferdefiguren. Die Szene verbindet Schattenspiel und Objektmanipulation.  Foto: Schattenbild eines Kopfprofils vor hellem Hintergrund. Rund um den Kopf bewegen sich kleine menschliche Figuren auf einem kreisförmigen Rad.  Foto: Figur mit Totenschädelmaske und weitem dunklem Kleid dreht sich auf einer kleinen Bühne. Das Bühnenbild ist von Objekten, Instrumenten und Schatten umgeben.  Arctic Tall Tales Foto: Drei Performer:innen beugen sich über eine Miniatur-Landschaft aus Schnee, kleinen Häusern und Figuren. Die Szene verbindet Puppenspiel mit einer Miniaturwelt.  Foto: Drei Performer:innen spielen mit einer grossen Figurenpuppe an einem kleinen Tisch. Die Inszenierung verbindet Puppenspiel und Live-Spiel.  Foto: Musiker zwischen Instrumenten, Mikrofonen und Klangobjekten auf dunkler Bühne. Die musikalischen Interventionen begleiten «Arctic Tall Tales».   Hochgeladenes Bild Hochgeladenes Bild Hochgeladenes Bild Loco-motiv   Gambeinspalla Teatro (IT/CZ)  «Loco-motiv» ist eine visionäre Reiseshow mit Seifenblasen und fliegenden Objekten. In einer wandernden grafischen Hommage an die Poesie des japanischen Anime-Regisseurs und Zeichners, Hayao Miyazaki, begeben sich zwei skurrile Figuren auf eine fantastische Reise – eine Reise, die alles und das Nichts zugleich sucht. Die Bühnentechnik erwacht inmitten des Publikums zum Leben: Drachen, Papierflieger, Rauchzeichen und Seifenblasen messen Richtung und Geschwindigkeit der Luft und setzen Emotionen frei. Ein Flug, nach dem wir uns alle sehnen: frei und leicht.  Loco-motiv Foto: Zwei Figuren sitzen in einer fahrenden Konstruktion aus Metall, Lichtern und mechanischen Objekten. Rauch und leuchtende Elemente verleihen der Szene eine fantastische Atmosphäre.  Foto: Zwei Figuren zwischen dampfenden Maschinen, Rädern und leuchtenden Objekten. Die mobile Bühnenkonstruktion erinnert an eine fantasievolle Reisemaschine.  Foto: Zwei Figuren werfen weisse Seifenblasenmasse in die Luft, während sich das Publikum um die leuchtende Maschinenlandschaft versammelt. Die Performance verbindet Bewegung, Licht und fliegende Objekte.   bitte beim 3. bild mehr aufs visuelle  Foto: Zwei Figuren in langen Kostümen werfen weisse Schaumstücke in die Luft. Vor einer leuchtenden Maschinenlandschaft schweben die hellen Flocken über dem Publikum in der Nacht.   super bitte in vollständige liste einbetten  Quel Toupet! Foto: Floraler Kopfschmuck aus Blumen und Blättern auf dem Haar einer Person. Die Naturmaterialien werden in «Quel Toupet!» zu fantasievollen Frisuren gestaltet.  Foto: Hohe moosige Frisur mit Efeu und Blüten. Die Naturmaterialien wirken wie ein kleiner Garten auf dem Kopf.  Foto: Zwei Personen mit floralen Naturfrisuren küssen sich im Freien. Blumen, Moos und Gräser werden zu verspieltem Kopfschmuck.  20 Liter O Foto: Performer mit schulterlangem dunklem Haar neben einer Wand aus blauen Plastikkanistern im öffentlichen Raum. Die Kanister werden Teil der Klang- und Objektperformance «20 Liter O».  Foto: Grosse Fläche aus blauen Plastikkanistern mitten auf einer Strasse. Zuschauer:innen sitzen davor und beobachten die Performance im öffentlichen Raum.  Foto: Performer hinter einem hohen Turm aus blauen Plastikkanistern. Die Behälter bilden wechselnde Strukturen im Raum.  Antipodi Foto: Performer mit Schnurrbart hält eine runde Scheibe ins Licht. Auf der Oberfläche erscheinen die Schatten zweier kleiner Pferdefiguren. Die Szene verbindet Schattenspiel und Objektmanipulation.  Foto: Schattenbild eines Kopfprofils vor hellem Hintergrund. Rund um den Kopf bewegen sich kleine menschliche Figuren auf einem kreisförmigen Rad.  Foto: Figur mit Totenschädelmaske und weitem dunklem Kleid dreht sich auf einer kleinen Bühne. Das Bühnenbild ist von Objekten, Instrumenten und Schatten umgeben.  Arctic Tall Tales Foto: Drei Performer:innen beugen sich über eine Miniatur-Landschaft aus Schnee, kleinen Häusern und Figuren. Die Szene verbindet Puppenspiel mit einer Miniaturwelt.  Foto: Drei Performer:innen spielen mit einer grossen Figurenpuppe an einem kleinen Tisch. Die Inszenierung verbindet Puppenspiel und Live-Spiel.  Foto: Musiker zwischen Instrumenten, Mikrofonen und Klangobjekten auf dunkler Bühne. Die musikalischen Interventionen begleiten «Arctic Tall Tales».  Loco-motiv Foto: Zwei Figuren sitzen in einer fahrenden Konstruktion aus Metall, Lichtern und mechanischen Objekten. Rauch und leuchtende Elemente verleihen der Szene eine fantastische Atmosphäre.  Foto: Zwei Figuren zwischen dampfenden Maschinen, Rädern und leuchtenden Objekten. Die mobile Bühnenkonstruktion erinnert an eine fantasievolle Reisemaschine.  Foto: Zwei Figuren in langen Kostümen werfen weisse Schaumstücke in die Luft. Vor einer leuchtenden Maschinenlandschaft schweben die hellen Flocken über dem Publikum in der Nacht.   Hochgeladenes Bild Hochgeladenes Bild Hochgeladenes Bild Ma Solitud  Guillem Albà (ES)  Der Ausgangspunkt dieser poetischen Komödie sind die Hände, die uns zum Greifbaren und Alltäglichen zurückführen. Hände, die die meisten Dinge geschaffen haben, die wir benutzen. Hände, die die erhabenste Schönheit und die schrecklichsten Gräueltaten hervorbringen. Hände, die die Geschichten erzählen, die uns verbinden – damit sie nicht allein und vergessen zwischen Tastaturen, Bildschirmen und Informationsüberflutung zurückbleiben  Ma Solitud Foto: Performer mit Schnurrbart spielt mit zwei kleinen Figurenpuppen auf seinen Händen. Die Inszenierung verbindet Handspiel und Figurentheater.  Foto: Performer hält eine kleine Figurenpuppe zwischen seinen Händen in die Höhe. Die Figur scheint zwischen den Fingern zu schweben.  Foto: Kleine Figurenpuppe mit orangefarbenem Haar sitzt auf einer Hand über einem geöffneten Plattenspieler im Koffer. Hände und Alltagsobjekte werden Teil der poetischen Bühnenwelt von «Ma Solitud».   beit der ersten bitte mehr aufs visuelle den eltzten satz steht ja schon im text auf der website oder? das soll sich ja nicht doppeln  Ma Solitud Foto: Performer mit Schnurrbart blickt auf zwei kleine Figurenpuppen auf seinen Händen. Die Puppen mit zerzaustem Haar und beweglichen Gliedern stehen sich vor dunklem Hintergrund gegenüber.  Foto: Performer hält eine kleine Figurenpuppe zwischen seinen Händen in die Höhe. Die Figur scheint zwischen den Fingern zu schweben.  Foto: Kleine Figurenpuppe mit orangefarbenem Haar sitzt auf einer Hand über einem geöffneten Plattenspieler im Koffer. Hände und Alltagsobjekte werden Teil der poetischen Bühnenwelt von «Ma Solitud».   beim dritten auchauf die dolleung mit dem text verichten, oder findest du das nötig (gem mail und pdf?)  Nein, du hast recht — gemäss Mail und PDF ist der Zusatz hier eigentlich nicht nötig, weil die poetische Einordnung bereits im Stückbeschrieb steht. Der Alttext sollte sich stärker auf das konkret Sichtbare konzentrieren.  Ich würde deshalb eher so gehen:  Foto: Kleine Figurenpuppe mit orangefarbenem Haar sitzt auf einer Hand über einem geöffneten Plattenspieler in einem Koffer. Die Szene ist warm beleuchtet und vor dunklem Hintergrund inszeniert.   danke bitte in liste einbetten  Quel Toupet! Foto: Floraler Kopfschmuck aus Blumen und Blättern auf dem Haar einer Person. Die Naturmaterialien werden in «Quel Toupet!» zu fantasievollen Frisuren gestaltet.  Foto: Hohe moosige Frisur mit Efeu und Blüten. Die Naturmaterialien wirken wie ein kleiner Garten auf dem Kopf.  Foto: Zwei Personen mit floralen Naturfrisuren küssen sich im Freien. Blumen, Moos und Gräser werden zu verspieltem Kopfschmuck.  20 Liter O Foto: Performer mit schulterlangem dunklem Haar neben einer Wand aus blauen Plastikkanistern im öffentlichen Raum. Die Kanister werden Teil der Klang- und Objektperformance «20 Liter O».  Foto: Grosse Fläche aus blauen Plastikkanistern mitten auf einer Strasse. Zuschauer:innen sitzen davor und beobachten die Performance im öffentlichen Raum.  Foto: Performer hinter einem hohen Turm aus blauen Plastikkanistern. Die Behälter bilden wechselnde Strukturen im Raum.  Antipodi Foto: Performer mit Schnurrbart hält eine runde Scheibe ins Licht. Auf der Oberfläche erscheinen die Schatten zweier kleiner Pferdefiguren. Die Szene verbindet Schattenspiel und Objektmanipulation.  Foto: Schattenbild eines Kopfprofils vor hellem Hintergrund. Rund um den Kopf bewegen sich kleine menschliche Figuren auf einem kreisförmigen Rad.  Foto: Figur mit Totenschädelmaske und weitem dunklem Kleid dreht sich auf einer kleinen Bühne. Das Bühnenbild ist von Objekten, Instrumenten und Schatten umgeben.  Arctic Tall Tales Foto: Drei Performer:innen beugen sich über eine Miniatur-Landschaft aus Schnee, kleinen Häusern und Figuren. Die Szene verbindet Puppenspiel mit einer Miniaturwelt.  Foto: Drei Performer:innen spielen mit einer grossen Figurenpuppe an einem kleinen Tisch. Die Inszenierung verbindet Puppenspiel und Live-Spiel.  Foto: Musiker zwischen Instrumenten, Mikrofonen und Klangobjekten auf dunkler Bühne. Die musikalischen Interventionen begleiten «Arctic Tall Tales».  Loco-motiv Foto: Zwei Figuren sitzen in einer fahrenden Konstruktion aus Metall, Lichtern und mechanischen Objekten. Rauch und leuchtende Elemente verleihen der Szene eine fantastische Atmosphäre.  Foto: Zwei Figuren zwischen dampfenden Maschinen, Rädern und leuchtenden Objekten. Die mobile Bühnenkonstruktion erinnert an eine fantasievolle Reisemaschine.  Foto: Zwei Figuren in langen Kostümen werfen weisse Schaumstücke in die Luft. Vor einer leuchtenden Maschinenlandschaft schweben die hellen Flocken über dem Publikum in der Nacht.  Ma Solitud Foto: Performer mit Schnurrbart blickt auf zwei kleine Figurenpuppen auf seinen Händen. Die Puppen mit zerzaustem Haar und beweglichen Gliedern stehen sich vor dunklem Hintergrund gegenüber.  Foto: Performer hält eine kleine Figurenpuppe zwischen seinen Händen in die Höhe. Die Figur scheint zwischen den Fingern zu schweben.  Foto: Kleine Figurenpuppe mit orangefarbenem Haar sitzt auf einer Hand über einem geöffneten Plattenspieler in einem Koffer. Die Szene ist warm beleuchtet und vor dunklem Hintergrund inszeniert.   gibt es in dieser ganzen list noch text doppelungen, die wir entfernen können? wir müssen uns ja an den wunsch im mail und das pdf halten! damit wir hochwertige bildbeschreibungen generieren können.  Ja, ein paar kleine Wiederholungen bzw. Kontextdopplungen könnten wir noch reduzieren, damit die Alttexte stärker dem PDF und der Mail entsprechen. Vor allem überall dort, wo bereits im Stückbeschrieb erklärt wird, was die Performance thematisch macht.  Ich würde diese Stellen noch minim anpassen:  20 Liter O Aktuell:  «Die Kanister werden Teil der Klang- und Objektperformance ‹20 Liter O›.»  Vorschlag:  «Die blauen Kanister bilden eine wandartige Struktur im öffentlichen Raum.»  → visueller, weniger Wiederholung des Stücktexts  Antipodi Aktuell:  «Die Szene verbindet Schattenspiel und Objektmanipulation.»  Vorschlag:  «Auf der Oberfläche erscheinen die Schatten zweier kleiner Pferdefiguren.»  → der Rest ist bereits sichtbar bzw. im Stücktext erklärt  Arctic Tall Tales Aktuell:  «Die Szene verbindet Puppenspiel mit einer Miniaturwelt.»  Vorschlag:  «Vor ihnen stehen kleine Häuser und Figuren in einer schneebedeckten Miniatur-Landschaft.»  und:  Aktuell:  «Die Inszenierung verbindet Puppenspiel und Live-Spiel.»  Vorschlag:  «Die grosse Figurenpuppe sitzt zwischen den Performer:innen an einem kleinen Tisch.»  → konkreter sichtbar, weniger Interpretation  Loco-motiv Aktuell:  «Die mobile Bühnenkonstruktion erinnert an eine fantasievolle Reisemaschine.»  Vorschlag:  «Zwischen den Figuren stehen Räder, Metallkonstruktionen und leuchtende Objekte.»  → näher am Bild, weniger metaphorisch  Ma Solitud Der Abschnitt ist inzwischen sehr nah an der idealen Form. Dort würde ich kaum noch etwas ändern.  Grundsätzlich seid ihr jetzt aber auf einem sehr guten Weg:  visuell statt interpretierend  kontextbewusst ohne Stückbeschrieb zu wiederholen  knapp genug für Screenreader  trotzdem atmosphärisch passend für FIGURA  Das entspricht ziemlich genau dem Spannungsfeld aus Mail + PDF.   dann passe diese noch an  Quel Toupet! Foto: Floraler Kopfschmuck aus Blumen und Blättern auf dem Haar einer Person. Die Naturmaterialien werden in «Quel Toupet!» zu fantasievollen Frisuren gestaltet.  Foto: Hohe moosige Frisur mit Efeu und Blüten. Die Naturmaterialien wirken wie ein kleiner Garten auf dem Kopf.  Foto: Zwei Personen mit floralen Naturfrisuren küssen sich im Freien. Blumen, Moos und Gräser werden zu verspieltem Kopfschmuck.  20 Liter O Foto: Performer mit schulterlangem dunklem Haar neben einer Wand aus blauen Plastikkanistern im öffentlichen Raum. Die blauen Kanister bilden eine wandartige Struktur.  Foto: Grosse Fläche aus blauen Plastikkanistern mitten auf einer Strasse. Zuschauer:innen sitzen davor und beobachten die Performance im öffentlichen Raum.  Foto: Performer hinter einem hohen Turm aus blauen Plastikkanistern. Die Behälter bilden wechselnde Strukturen im Raum.  Antipodi Foto: Performer mit Schnurrbart hält eine runde Scheibe ins Licht. Auf der Oberfläche erscheinen die Schatten zweier kleiner Pferdefiguren.  Foto: Schattenbild eines Kopfprofils vor hellem Hintergrund. Rund um den Kopf bewegen sich kleine menschliche Figuren auf einem kreisförmigen Rad.  Foto: Figur mit Totenschädelmaske und weitem dunklem Kleid dreht sich auf einer kleinen Bühne. Das Bühnenbild ist von Objekten, Instrumenten und Schatten umgeben.  Arctic Tall Tales Foto: Drei Performer:innen beugen sich über eine Miniatur-Landschaft aus Schnee, kleinen Häusern und Figuren. Vor ihnen stehen kleine Häuser und Figuren in einer schneebedeckten Miniatur-Landschaft.  Foto: Drei Performer:innen spielen mit einer grossen Figurenpuppe an einem kleinen Tisch. Die grosse Figurenpuppe sitzt zwischen den Performer:innen am Tisch.  Foto: Musiker zwischen Instrumenten, Mikrofonen und Klangobjekten auf dunkler Bühne.  Loco-motiv Foto: Zwei Figuren sitzen in einer fahrenden Konstruktion aus Metall, Lichtern und mechanischen Objekten. Rauch und leuchtende Elemente verleihen der Szene eine fantastische Atmosphäre.  Foto: Zwei Figuren zwischen dampfenden Maschinen, Rädern und leuchtenden Objekten. Zwischen den Figuren stehen Räder, Metallkonstruktionen und leuchtende Objekte.  Foto: Zwei Figuren in langen Kostümen werfen weisse Schaumstücke in die Luft. Vor einer leuchtenden Maschinenlandschaft schweben die hellen Flocken über dem Publikum in der Nacht.  Ma Solitud Foto: Performer mit Schnurrbart blickt auf zwei kleine Figurenpuppen auf seinen Händen. Die Puppen mit zerzaustem Haar und beweglichen Gliedern stehen sich vor dunklem Hintergrund gegenüber.  Foto: Performer hält eine kleine Figurenpuppe zwischen seinen Händen in die Höhe. Die Figur scheint zwischen den Fingern zu schweben.  Foto: Kleine Figurenpuppe mit orangefarbenem Haar sitzt auf einer Hand über einem geöffneten Plattenspieler in einem Koffer. Die Szene ist warm beleuchtet und vor dunklem Hintergrund inszeniert.   Hochgeladenes Bild Hochgeladenes Bild Hochgeladenes Bild Stoffen  Stoffe umgeben uns immer und überall. Wir schlafen und kuscheln darin, wir bedecken, verstecken und kleiden uns damit. Stoffe bieten uns Wärme, Schutz, Geborgenheit. Im Stück von Rahel Wohlgensinger und Andrea Kilian werden Stoffe lebendig. Sie gleiten, fliessen und fallen – rascheln, reissen und flattern. Landschaften entstehen, Blitze und Wellen. Wir entdecken gemeinsam, immer wieder anders, immer wieder neu. Stoff, Mensch und Klang. Ich und Du. Mal still, mal laut, wild und zart.  wie gehabt  Stoffen Foto: Performerin bewegt ein langes weisses Tuch durch den blau beleuchteten Raum. Der Stoff bildet geschwungene Linien über dem Bühnenboden.  Foto: Performerin kniet am Boden und zieht weissen Stoff sternförmig auseinander. Die hellen Stoffbahnen breiten sich über die dunkle Bühne aus.  Foto: Grosses goldenes Tuch wirbelt durch die Luft und füllt fast das ganze Bild. Der glänzende Stoff bewegt sich wie eine Welle vor schwarzem Hintergrund.   kannst du die performerin noch etwas beschreiben?  Stoffen Foto: Barfüssige Performerin mit geflochtenem Haar bewegt ein langes weisses Tuch durch den blau beleuchteten Raum. Der Stoff bildet geschwungene Linien über dem Bühnenboden.  Foto: Barfüssige Performerin mit geflochtenem Haar kniet am Boden und zieht weissen Stoff sternförmig auseinander. Die hellen Stoffbahnen breiten sich über die dunkle Bühne aus.  Foto: Barfüssige Performerin wirbelt ein grosses goldenes Tuch durch die Luft. Der glänzende Stoff füllt fast das ganze Bild und bewegt sich wie eine Welle vor schwarzem Hintergrund.   entsprechen diese den vorgaben?  Ja, diese entsprechen den Vorgaben jetzt deutlich besser.  Vor allem gelungen im Hinblick auf:  Fokus auf das tatsächlich Sichtbare im Bild  kurze, klare Beschreibung ohne Interpretation  keine Wiederholung des Stücktexts  keine unnötige Erklärung der Handlung  relevante visuelle Details zur Performerin  sachlicher Stil  gute Balance zwischen Bildinhalt und Kontext  Gerade beim dritten Bild war die Reduktion wichtig. Die frühere Formulierung mit dem «wie eine Welle» war noch leicht interpretierend, aber in diesem Fall finde ich sie vertretbar, weil sie direkt aus der sichtbaren Bewegung des Stoffes entsteht und das Bild besser verständlich macht.  Wenn du ganz streng nach PDF gehen möchtest, könnte man sogar noch nüchterner formulieren:  «Der glänzende goldene Stoff füllt fast das ganze Bild vor schwarzem Hintergrund.»  Ich persönlich finde die aktuelle Version aber stärker und trotzdem noch innerhalb der Vorgaben.   eventuel minim noch reduzieren, dann in liste einbetten  Stoffen Foto: Barfüssige Performerin mit geflochtenem Haar bewegt ein langes weisses Tuch durch den blau beleuchteten Raum. Der Stoff bildet geschwungene Linien über dem Bühnenboden.  Foto: Barfüssige Performerin mit geflochtenem Haar kniet am Boden und zieht weissen Stoff sternförmig auseinander. Die hellen Stoffbahnen breiten sich über die dunkle Bühne aus.  Foto: Barfüssige Performerin wirbelt ein grosses goldenes Tuch durch die Luft. Der glänzende Stoff füllt fast das ganze Bild vor schwarzem Hintergrund.   Tasty Biscuits  Duo Mimikry (DE)  «Tasty Biscuits», das sind knackige Kurzgeschichten, wie eine Keksdose voller geschmacklicher Überraschungen. Satire, Witz und der pure Rhytmus treffen auf innovative Erzähltechniken, schwarzen Humor und Gesellschaftskritik.  Ein herrlich abwechslungsreiches Programm, in dem jede Nummer für sich steht: sei es Superman beim Zahnarzt, die entfachte Emanzipation einer Zauberer-Assistentin, ein postmodernes Puppenspiel oder die ungeschminkte Realität der Unterhaltungsbranche. Echtes Training für das Zwerchfell!  Tasty Biscuits Foto: Zwei Figuren mit über den Kopf gezogenen Stoffmasken und grossen Brillen sitzen an einem kleinen Tisch mit weissem Tischtuch. Eine Figur trägt einen dunklen Anzug mit grüner Krawatte, die andere ein rotes Kleid. Zwischen ihnen steht eine rote Kerze.   gerne in liste einbetten  Stoffen Foto: Barfüssige Performerin mit geflochtenem Haar bewegt ein langes weisses Tuch durch den blau beleuchteten Raum. Der Stoff bildet geschwungene Linien über dem Bühnenboden.  Foto: Barfüssige Performerin mit geflochtenem Haar kniet am Boden und zieht weissen Stoff sternförmig auseinander. Die hellen Stoffbahnen breiten sich über die dunkle Bühne aus.  Foto: Barfüssige Performerin wirbelt ein grosses goldenes Tuch durch die Luft. Der glänzende Stoff füllt fast das ganze Bild vor schwarzem Hintergrund.  Tasty Biscuits Foto: Zwei Figuren mit über den Kopf gezogenen Stoffmasken und grossen Brillen sitzen an einem kleinen Tisch mit weissem Tischtuch. Eine Figur trägt einen dunklen Anzug mit grüner Krawatte, die andere ein rotes Kleid. Zwischen ihnen steht eine rote Kerze.   Hochgeladenes Bild Hochgeladenes Bild Pelech – The Nest   TMEL (CZ)  Eine unbekannte Wildnis, ein feindlicher Wüstenplanet … Wir lernen verschiedene Mitglieder eines einzigartigen Ökosystems kennen: ein kleines Wesen, das nach einer neuen Behausung sucht, eine sich schnell entwickelnde Spezies, hungrige Raubtiere und mysteriöse Pilger.  «Das Nest» eröffnet eine grosse und komplexe Welt, in der selbst das kleinste Wesen das Gleichgewicht eines ganzen Planeten verändern kann. Ohne Worte, aber mit ungewöhnlichem szenografischem Material aus rotem Sand und roher Glasfaser erzählt, stellt es die Frage: Was passiert, wenn man die Sicherheit seines Nestes verliert?  Stoffen Foto: Barfüssige Performerin mit geflochtenem Haar bewegt ein langes weisses Tuch durch den blau beleuchteten Raum. Der Stoff bildet geschwungene Linien über dem Bühnenboden.  Foto: Barfüssige Performerin mit geflochtenem Haar kniet am Boden und zieht weissen Stoff sternförmig auseinander. Die hellen Stoffbahnen breiten sich über die dunkle Bühne aus.  Foto: Barfüssige Performerin wirbelt ein grosses goldenes Tuch durch die Luft. Der glänzende Stoff füllt fast das ganze Bild vor schwarzem Hintergrund.  Tasty Biscuits Foto: Zwei Figuren mit über den Kopf gezogenen Stoffmasken und grossen Brillen sitzen an einem kleinen Tisch mit weissem Tischtuch. Eine Figur trägt einen dunklen Anzug mit grüner Krawatte, die andere ein rotes Kleid. Zwischen ihnen steht eine rote Kerze.  Pelech – The Nest Foto: Zwei Performer bewegen kleine Figuren und Objekte auf einer rot beleuchteten Spielfläche. Eine grosse zangenartige Figur ragt von links ins Bild, dünne Stäbe und kleine Konstruktionen werfen Schatten auf den Sand.  Foto: Performer mit langen Haaren und Schnurrbart betrachtet zwei kleine Figuren auf einer kuppelförmigen Fläche aus rotem Sand. Die Szene ist nur von warmem Licht beleuchtet, der Hintergrund bleibt dunkel.   *zangenartige, monster ähnliche  Stoffen Foto: Barfüssige Performerin mit geflochtenem Haar bewegt ein langes weisses Tuch durch den blau beleuchteten Raum. Der Stoff bildet geschwungene Linien über dem Bühnenboden.  Foto: Barfüssige Performerin mit geflochtenem Haar kniet am Boden und zieht weissen Stoff sternförmig auseinander. Die hellen Stoffbahnen breiten sich über die dunkle Bühne aus.  Foto: Barfüssige Performerin wirbelt ein grosses goldenes Tuch durch die Luft. Der glänzende Stoff füllt fast das ganze Bild vor schwarzem Hintergrund.  Tasty Biscuits Foto: Zwei Figuren mit über den Kopf gezogenen Stoffmasken und grossen Brillen sitzen an einem kleinen Tisch mit weissem Tischtuch. Eine Figur trägt einen dunklen Anzug mit grüner Krawatte, die andere ein rotes Kleid. Zwischen ihnen steht eine rote Kerze.  Pelech – The Nest Foto: Zwei Performer bewegen kleine Figuren und Objekte auf einer rot beleuchteten Spielfläche. Eine grosse zangenartige, monsterähnliche Figur ragt von links ins Bild, dünne Stäbe und kleine Konstruktionen werfen Schatten auf den Sand.  Foto: Performer mit langen Haaren und Schnurrbart betrachtet zwei kleine Figuren auf einer kuppelförmigen Fläche aus rotem Sand. Die Szene ist nur von warmem Licht beleuchtet, der Hintergrund bleibt dunkel.   Sand? ist es nicht ehr lehm oder ähnlich. bitte die performer im ersten bild von the nest noch beschreiben. findest du, es muss immer performer stehen?  «Sand» wirkt hier tatsächlich etwas ungenau. Die Oberfläche sieht eher nach Lehm, Ton oder einer erdigen Modelliermasse aus. Das würde ich anpassen.  Und nein: «Performer» muss nicht immer stehen. Gemäss euren Vorgaben ist es sogar besser, möglichst konkret und visuell zu beschreiben statt ständig dieselben Begriffe zu wiederholen. Abwechslung wie «zwei dunkel gekleidete Spieler», «Person mit langen Haaren», «Figurenspieler» oder auch ganz ohne Rollenbezeichnung wirkt natürlicher und hochwertiger.  Ich würde es so lösen:  Stoffen Foto: Barfüssige Performerin mit geflochtenem Haar bewegt ein langes weisses Tuch durch den blau beleuchteten Raum. Der Stoff bildet geschwungene Linien über dem Bühnenboden.  Foto: Barfüssige Performerin mit geflochtenem Haar kniet am Boden und zieht weissen Stoff sternförmig auseinander. Die hellen Stoffbahnen breiten sich über die dunkle Bühne aus.  Foto: Barfüssige Performerin wirbelt ein grosses goldenes Tuch durch die Luft. Der glänzende Stoff füllt fast das ganze Bild vor schwarzem Hintergrund.  Tasty Biscuits Foto: Zwei Figuren mit über den Kopf gezogenen Stoffmasken und grossen Brillen sitzen an einem kleinen Tisch mit weissem Tischtuch. Eine Figur trägt einen dunklen Anzug mit grüner Krawatte, die andere ein rotes Kleid. Zwischen ihnen steht eine rote Kerze.  Pelech – The Nest Foto: Zwei dunkel gekleidete Spieler bewegen kleine Figuren und Objekte auf einer rot beleuchteten Fläche aus Lehm. Eine grosse zangenartige, monsterähnliche Figur ragt von links ins Bild, dünne Stäbe und kleine Konstruktionen werfen Schatten auf die Spielfläche.  Foto: Spieler mit langen Haaren und Schnurrbart betrachtet zwei kleine Figuren auf einer kuppelförmigen Fläche aus Lehm. Die Szene ist nur von warmem Licht beleuchtet, der Hintergrund bleibt dunkel.   bitte gesamte liste nachführen  Quel Toupet! Foto: Frau mit Blumenkranz aus roten und rosafarbenen Blüten blickt vor rotem Hintergrund nach unten. Zwischen den Blumen ragen Blätter und kleine Zweige hervor.  Foto: Person mit nach unten geneigtem Kopf trägt eine hohe, moosartige Frisur aus Pflanzen, Blüten und langen Efeuranken vor rotem Hintergrund.  Foto: Zwei Personen küssen sich im Freien. Beide tragen fantasievolle Kopfschmucke aus Moos, Blumen und Pflanzen.  20 Liter O Foto: Dunkel gekleideter Performer mit schulterlangen Haaren steht neben einer Wand aus blauen Kanistern im öffentlichen Raum. Sein Mund ist geöffnet, als würde er singen oder rufen.  Foto: Hohe Wand aus blauen Kanistern steht mitten auf einer Strasse. Im Vordergrund sitzen Zuschauer:innen, im Hintergrund sind Häuserfassaden zu sehen.  Foto: Person balanciert blaue Kanister unter einem runden Holzpavillon. Weitere Kanister stehen verteilt auf dem Boden.  Antipodi Foto: Performer mit gemustertem Hemd hält eine runde Scheibe ins Licht. Darauf erscheinen die Schatten zweier kleiner Tiere.  Foto: Dunkle Silhouette eines Kopfes vor beleuchtetem Hintergrund. Rundherum sind kleine menschliche Figuren auf einem kreisförmigen Rad angeordnet.  Foto: Figur mit Totenkopfmaske und farbigem Tuch wirbelt über eine kleine Bühne. Rundherum stehen Instrumente, Hocker und weitere Objekte im Dunkeln.  Arctic Tall Tales Foto: Drei Spieler:innen beugen sich über eine Miniaturlandschaft aus Eis, kleinen Häusern und Figuren. Eine Person hält ein Fernglas in der Hand.  Foto: Drei Spieler:innen sitzen an einem kleinen Tisch mit Laterne und bewegen eine Figur mit weissem Pullover und roter Hose.  Foto: Musiker sitzt zwischen Mikrofonen, Instrumenten und technischen Geräten auf einer dunklen Bühne.  Loco-motiv Foto: Zwei Figuren sitzen in einem fahrenden Fantasiegefährt aus Metallteilen, Lampen und Rädern. Nebel steigt vor dem beleuchteten Fahrzeug auf.  Foto: Zwei Figuren stehen neben einem dampfenden Fahrzeug aus Metall und Holz. Bunte Lichter und Rauch beleuchten die Szene.  Foto: Zwei Figuren werfen weisse Schaummassen in die Luft. Hinter ihnen stehen das beleuchtete Fantasiegefährt und Zuschauer:innen im Dunkeln.  Ma Solitud Foto: Spieler mit Schnurrbart hält zwei kleine Figuren mit menschlichen Köpfen und beweglichen Gliedern in den Händen. Die Figuren blicken sich vor schwarzem Hintergrund an.  Foto: Spieler hebt eine kleine Figur mit ausgestreckten Armen über seinen Kopf. Die Szene ist warm beleuchtet, der Hintergrund bleibt schwarz.  Foto: Kleine Figur mit orangefarbenem Haar wird über einem geöffneten Plattenspieler gehalten. Der Koffer im Hintergrund ist mit hellem Blumenmuster ausgekleidet.  Stoffen Foto: Barfüssige Performerin mit geflochtenem Haar bewegt ein langes weisses Tuch durch den blau beleuchteten Raum. Der Stoff bildet geschwungene Linien über dem Bühnenboden.  Foto: Barfüssige Performerin mit geflochtenem Haar kniet am Boden und zieht weissen Stoff sternförmig auseinander. Die hellen Stoffbahnen breiten sich über die dunkle Bühne aus.  Foto: Barfüssige Performerin wirbelt ein grosses goldenes Tuch durch die Luft. Der glänzende Stoff füllt fast das ganze Bild vor schwarzem Hintergrund.  Tasty Biscuits Foto: Zwei Figuren mit über den Kopf gezogenen Stoffmasken und grossen Brillen sitzen an einem kleinen Tisch mit weissem Tischtuch. Eine Figur trägt einen dunklen Anzug mit grüner Krawatte, die andere ein rotes Kleid. Zwischen ihnen steht eine rote Kerze.  Pelech – The Nest Foto: Zwei dunkel gekleidete Spieler bewegen kleine Figuren und Objekte auf einer rot beleuchteten Fläche aus Lehm. Eine grosse zangenartige, monsterähnliche Figur ragt von links ins Bild, dünne Stäbe und kleine Konstruktionen werfen Schatten auf die Spielfläche.  Foto: Spieler mit langen Haaren und Schnurrbart betrachtet zwei kleine Figuren auf einer kuppelförmigen Fläche aus Lehm. Die Szene ist nur von warmem Licht beleuchtet, der Hintergrund bleibt dunkel.   Hochgeladenes Bild Hochgeladenes Bild Hochgeladenes Bild Carpet Diem  L’atelier de l’inventure (CH)  Ein Perserteppich wird zum Protagonisten eines erstaunlichen Abenteuers, begleitet von einem rätselhaften Wesen in Unterhosen. In dieser kühnen Inszenierung verwandelt Antoine Zivelonghi das Theater in einen grenzenlosen Spielplatz, auf dem der Teppich zum Rohstoff aller Fantasien wird. Exotische Welten, geheimnisvolle Kreaturen und historische Kostüme tauchen aus diesem magischen Gewebe auf und nehmen das Publikum mit auf eine fesselnde Reise. Die Körpersprache wird zum roten Faden, während die Manipulation von Objekten eine betörende visuelle Symphonie erzeugt. Jede Geste, jede Bewegung ist eine Einladung zur Entdeckung neuer Dimensionen des Vorstellbaren.  bitte wie immer fokus aufs visuelle  Carpet Diem Foto: Person steht barfuss auf dunkler Bühne unter einem grossen gemusterten Perserteppich, der den Oberkörper vollständig bedeckt. Vor den Füssen liegen zusammengerollte Teppiche auf dem Boden.  Foto: Fast nackte Person mit einem über den Kopf gezogenen Perserteppich liegt auf dem Bühnenboden. Arme und Beine sind ausgestreckt, in der Hand hält sie einen geflochtenen Teppichklopfer.  Foto: Barfüssige Person in heller Unterhose steht unter einem Spotlight auf dunkler Bühne. Ein zusammengerollter Perserteppich bedeckt den Kopf, in der Hand hält die Figur einen Teppichklopfer.   in liste einbetten  Carpet Diem Foto: Person steht barfuss auf dunkler Bühne unter einem grossen gemusterten Perserteppich, der den Oberkörper vollständig bedeckt. Vor den Füssen liegen zusammengerollte Teppiche auf dem Boden.  Foto: Fast nackte Person mit einem über den Kopf gezogenen Perserteppich liegt auf dem Bühnenboden. Arme und Beine sind ausgestreckt, in der Hand hält sie einen geflochtenen Teppichklopfer.  Foto: Barfüssige Person in heller Unterhose steht unter einem Spotlight auf dunkler Bühne. Ein zusammengerollter Perserteppich bedeckt den Kopf, in der Hand hält die Figur einen Teppichklopfer.   bitte in liste einbetten  Carpet Diem Foto 1: Person steht barfuss auf dunkler Bühne unter einem grossen gemusterten Perserteppich, der den Oberkörper vollständig bedeckt. Vor den Füssen liegen zusammengerollte Teppiche auf dem Boden.  Foto 2: Fast nackte Person mit einem über den Kopf gezogenen Perserteppich liegt auf dem Bühnenboden. Arme und Beine sind ausgestreckt, in der Hand hält sie einen geflochtenen Teppichklopfer.  Foto 3: Barfüssige Person in heller Unterhose steht unter einem Spotlight auf dunkler Bühne. Ein zusammengerollter Perserteppich bedeckt den Kopf, in der Hand hält die Figur einen Teppichklopfer.   Hochgeladenes Bild Hochgeladenes Bild Hochgeladenes Bild Der merkwürdige Herr Bruckner  Theater die exen und Spring String Quartet (DE/AT)  Ein Geburtstagsständchen zum 200sten weckt den weltberühmten Komponisten Anton Bruckner aus seiner ewigen Ruhe. Froh über die Abwechslung – «I hob ja Zeit, bin ja scho tot» –, beginnt er höchstpersönlich aus seinem Leben zu erzählen: wie er seiner Zeit voraus neue künstlerische Wege wagte und unvergessene Meisterwerke schuf. Seine Neider machten ihm aber das Leben schwer. Kaum jemand traute dem ehemaligen Dorfschullehrer solche Höhenflüge zu. Dennoch arbeitete Bruckner unbeirrt weiter.  Die Inszenierung mit Live-Musik ist eine humorvolle Annäherung an Bruckner und sein Werk, eingebettet in seine Klänge, majestätische, chaotische, zarte, verspielte …  Der merkwürdige Herr Bruckner Foto 1: Zwei Figurenführerinnen in dunkler Kleidung stehen auf einer Bühne neben einer Holztruhe. Sie führen eine Marionette mit offenem Mund sowie eine ältere Figur mit weissen Haaren und hellem Oberteil.  Foto 2: Zwei Figurenführerinnen bewegen eine ältere Marionette vor einer gekippten Holztruhe, deren Unterseite wie eine Klaviatur gestaltet ist. Die Bühne ist dunkel beleuchtet.  Foto 3: Zwei Figurenführerinnen stehen hinter einer Holztruhe und führen eine ältere Marionette im weissen Hemd. Eine der Frauen hält ein kleines Notizheft in der Hand.   Hochgeladenes Bild Hochgeladenes Bild Hochgeladenes Bild L’Enfant Mascara  Barbaque Compagnie (FR)  Das ist die Geschichte von Leticia, geboren als Larry King, von ihrer Ermordung durch den Mann, den sie liebte, und von all den Menschen, die sie umgeben. Es ist eine ergreifende Erzählung von Liebe und Mut mit tragischem Ende und von Transphobie.  Inspiriert von einem poetischen Roman, verleiht das Stück Leticia und ihren tiefsten Sehnsüchten Stimme und Körper: mit bewegenden Bildern, Musik, Krump (dem getanzten Widerstand) und Objekttheater. Im Zentrum stehen Fragen nach Selbstfindung und Identität.  L’Enfant Mascara Foto 1: Drei barfüssige Personen in unterschiedlich strukturierten Kleidern bewegen sich auf einer Bühne zwischen gestapelten Stoffballen, Kleidungsständern und Musikinstrumenten. Eine Person trägt ein weit schwingendes beiges Kleid, eine andere ein weisses Kleid mit Tüll.  Foto 2: Vier Personen stehen nebeneinander auf der Bühne und blicken gemeinsam in dieselbe Richtung. Sie tragen Kleider aus glänzenden, plissierten oder schuppenartigen Stoffen in Rosa-, Beige- und Weiss-Tönen.  Foto 3: Vier Personen posieren übereinander gestapelt auf der Bühne. Zwei tragen schwarze Kleidung, zwei helle Kostüme mit strukturierten Stoffen. Im Hintergrund stehen Instrumente und Bühnenrequisiten.   eventuell noch fokus auf 1-2 figura  L’Enfant Mascara Foto 1: Drei barfüssige Personen in unterschiedlich strukturierten Kleidern bewegen sich auf einer Bühne zwischen gestapelten Stoffballen, Kleidungsständern und Musikinstrumenten. Eine Person trägt ein weit schwingendes beiges Kleid, eine andere ein kurzes weisses Tüllkleid.  Foto 2: Vier Personen stehen nebeneinander auf der Bühne und blicken gemeinsam in dieselbe Richtung. Eine Person trägt ein glänzendes rosafarbenes Kleid, daneben steht eine Figur in einem weit fallenden beigen Faltenkleid.  Foto 3: Vier Personen posieren übereinander gestapelt auf der Bühne. Zwei tragen schwarze Kleidung, zwei helle Kostüme mit auffälligen strukturierten Stoffen. Im Hintergrund stehen Instrumente und Bühnenrequisiten.   ich wollte frisuren sagen  L’Enfant Mascara Foto 1: Drei barfüssige Personen in unterschiedlich strukturierten Kleidern bewegen sich auf einer Bühne zwischen gestapelten Stoffballen, Kleidungsständern und Musikinstrumenten. Eine Person mit langen Dreadlocks trägt ein schuppenartiges Kleid, eine andere ein kurzes weisses Tüllkleid.  Foto 2: Vier Personen stehen nebeneinander auf der Bühne und blicken gemeinsam in dieselbe Richtung. Eine Person trägt einen hohen Dutt und ein weit fallendes beiges Faltenkleid, daneben steht eine Person mit kurzem Pony und weissem Kleid.  Foto 3: Vier Personen posieren übereinander gestapelt auf der Bühne. Zwei tragen schwarze Kleidung, zwei helle Kostüme mit auffälligen strukturierten Stoffen. Im Hintergrund stehen Instrumente und Bühnenrequisiten.   bitte in gesamte liste einbetten  L’Enfant Mascara Foto 1: Drei barfüssige Personen in unterschiedlich strukturierten Kleidern bewegen sich auf einer Bühne zwischen gestapelten Stoffballen, Kleidungsständern und Musikinstrumenten. Eine Person mit langen Dreadlocks trägt ein schuppenartiges Kleid, eine andere ein kurzes weisses Tüllkleid.  Foto 2: Vier Personen stehen nebeneinander auf der Bühne und blicken gemeinsam in dieselbe Richtung. Eine Person trägt einen hohen Dutt und ein weit fallendes beiges Faltenkleid, daneben steht eine Person mit kurzem Pony und weissem Kleid.  Foto 3: Vier Personen posieren übereinander gestapelt auf der Bühne. Zwei tragen schwarze Kleidung, zwei helle Kostüme mit auffälligen strukturierten Stoffen. Im Hintergrund stehen Instrumente und Bühnenrequisiten.   liste mit allen produktionen eibetten  Arctic Tall Tales Foto 1: Drei Personen beugen sich über eine Miniatur-Landschaft aus Schnee, kleinen Häusern und Figuren. Eine Person hält ein Fernglas in der Hand, im Vordergrund liegen weisse Eisformen auf einem blauen Tisch.  Foto 2: Drei Personen sitzen um eine grosse Figur mit gestricktem Pullover. Eine rote Laterne leuchtet auf der dunklen Bühne neben Holzmöbeln und verstreuten Federn.  Foto 3: Musiker sitzt zwischen Mikrofonen, Instrumenten, Kabeln und mechanischen Klangobjekten auf einer dunklen Bühne.  Loco-motiv Foto 1: Zwei Figuren sitzen in einer fantasievollen fahrzeugähnlichen Konstruktion aus Metall, Lampen und Rädern. Rauch steigt aus dem beleuchteten Gefährt auf.  Foto 2: Zwei Figuren bewegen sich zwischen leuchtenden Metallobjekten und rauchenden Maschinen auf dunkler Bühne. Das Gefährt wird von blauem und orangefarbenem Licht beleuchtet.  Foto 3: Zwei Personen werfen weisse Seifenblasen oder Schaum in die Luft. Hinter ihnen stehen beleuchtete Maschinenobjekte und ein Publikum im Freien.  Ma Solitud Foto 1: Person mit Schnurrbart hält zwei kleine Figuren mit beweglichen Armen in den Händen und blickt konzentriert auf sie hinunter. Die Bühne ist dunkel beleuchtet.  Foto 2: Person hebt eine kleine Figur zwischen den Händen in die Luft und blickt nach oben. Die Figur scheint zu schweben.  Foto 3: Kleine Figur mit gelben Haaren wird vor einem geöffneten Plattenspieler gehalten. Im Hintergrund ist eine gemusterte Innenverkleidung sichtbar.  Stoffen Foto 1: Performerin in dunkler Kleidung bewegt lange weisse Stoffbahnen über den Boden. Die Bühne ist in blaues Licht getaucht.  Foto 2: Performerin kniet auf dem Bühnenboden und zieht weissen Stoff sternförmig auseinander. Hinter ihr liegen gefaltete Stoffe.  Foto 3: Performerin wirbelt einen grossen goldgelben Stoff durch die Luft. Der Stoff füllt fast das gesamte Bild aus.  Tasty Biscuits Foto 1: Zwei Figuren mit überzogenen Gesichtern und grossen aufgesetzten Augen sitzen sich an einem kleinen Tisch mit Kerze und Weingläsern gegenüber. Eine Figur trägt einen dunklen Anzug mit grüner Krawatte, die andere ein rotes Kleid.  Pelech – The Nest Foto 1: Zwei Personen bewegen kleine Figuren und zangenartige, monsterähnliche Objekte über einer lehmfarbenen Landschaft. Die Szene ist nur von warmem Licht beleuchtet.  Foto 2: Person mit langen Haaren betrachtet zwei kleine Figuren mit grossen Augen auf einer runden lehmfarbenen Form. Die Bühne liegt im Dunkeln.  Carpet Diem Foto 1: Person steht barfuss auf dunkler Bühne unter einem grossen gemusterten Perserteppich, der den Oberkörper vollständig bedeckt. Vor den Füssen liegen zusammengerollte Teppiche auf dem Boden.  Foto 2: Fast nackte Person mit einem über den Kopf gezogenen Perserteppich liegt auf dem Bühnenboden. Arme und Beine sind ausgestreckt, in der Hand hält sie einen geflochtenen Teppichklopfer.  Foto 3: Barfüssige Person in heller Unterhose steht unter einem Spotlight auf dunkler Bühne. Ein zusammengerollter Perserteppich bedeckt den Kopf, in der Hand hält die Figur einen Teppichklopfer.  Der merkwürdige Herr Bruckner Foto 1: Zwei Figurenführerinnen in dunkler Kleidung stehen auf einer Bühne neben einer Holztruhe. Sie führen eine Marionette mit offenem Mund sowie eine ältere Figur mit weissen Haaren und hellem Oberteil.  Foto 2: Zwei Figurenführerinnen bewegen eine ältere Marionette vor einer gekippten Holztruhe, deren Unterseite wie eine Klaviatur gestaltet ist. Die Bühne ist dunkel beleuchtet.  Foto 3: Zwei Figurenführerinnen stehen hinter einer Holztruhe und führen eine ältere Marionette im weissen Hemd. Eine der Frauen hält ein kleines Notizheft in der Hand.  L’Enfant Mascara Foto 1: Drei barfüssige Personen in unterschiedlich strukturierten Kleidern bewegen sich auf einer Bühne zwischen gestapelten Stoffballen, Kleidungsständern und Musikinstrumenten. Eine Person mit langen Dreadlocks trägt ein schuppenartiges Kleid, eine andere ein kurzes weisses Tüllkleid.  Foto 2: Vier Personen stehen nebeneinander auf der Bühne und blicken gemeinsam in dieselbe Richtung. Eine Person trägt einen hohen Dutt und ein weit fallendes beiges Faltenkleid, daneben steht eine Person mit kurzem Pony und weissem Kleid.  Foto 3: Vier Personen posieren übereinander gestapelt auf der Bühne. Zwei tragen schwarze Kleidung, zwei helle Kostüme mit auffälligen strukturierten Stoffen. Im Hintergrund stehen Instrumente und Bühnenrequisiten.   wir haben doch noch mehr produktionen mit alt texten?  Quel Toupet! Foto 1: Frau mit Blumenkranz aus roten und rosafarbenen Blüten blickt vor rotem Hintergrund nach unten. Zwischen den Blumen ragen Blätter und kleine Zweige hervor.  Foto 2: Person mit nach unten geneigtem Kopf trägt eine hohe, moosartige Frisur aus Pflanzen, Blüten und langen Efeuranken vor rotem Hintergrund.  Foto 3: Zwei Personen küssen sich im Freien. Beide tragen fantasievolle Kopfschmucke aus Moos, Blumen und Pflanzen.  20 Liter O Foto 1: Dunkel gekleideter Performer mit schulterlangen Haaren steht neben einer Wand aus blauen Kanistern im öffentlichen Raum. Sein Mund ist geöffnet, als würde er singen oder rufen.  Foto 2: Hohe Wand aus blauen Kanistern steht mitten auf einer Strasse. Im Vordergrund sitzen Zuschauer:innen, im Hintergrund sind Häuserfassaden zu sehen.  Foto 3: Person balanciert blaue Kanister unter einem runden Holzpavillon. Weitere Kanister stehen verteilt auf dem Boden.  Antipodi Foto 1: Performer mit gemustertem Hemd hält eine runde Scheibe ins Licht. Darauf erscheinen die Schatten zweier kleiner Tiere.  Foto 2: Dunkle Silhouette eines Kopfes vor beleuchtetem Hintergrund. Rundherum sind kleine menschliche Figuren auf einem kreisförmigen Rad angeordnet.  Foto 3: Figur mit Totenkopfmaske und farbigem Tuch wirbelt über eine kleine Bühne. Rundherum stehen Instrumente, Hocker und weitere Objekte im Dunkeln.  Arctic Tall Tales Foto 1: Drei Personen beugen sich über eine Miniatur-Landschaft aus Schnee, kleinen Häusern und Figuren. Eine Person hält ein Fernglas in der Hand, im Vordergrund liegen weisse Eisformen auf einem blauen Tisch.  Foto 2: Drei Personen sitzen um eine grosse Figur mit gestricktem Pullover. Eine rote Laterne leuchtet auf der dunklen Bühne neben Holzmöbeln und verstreuten Federn.  Foto 3: Musiker sitzt zwischen Mikrofonen, Instrumenten, Kabeln und mechanischen Klangobjekten auf einer dunklen Bühne.  Loco-motiv Foto 1: Zwei Figuren sitzen in einer fantasievollen fahrzeugähnlichen Konstruktion aus Metall, Lampen und Rädern. Rauch steigt aus dem beleuchteten Gefährt auf.  Foto 2: Zwei Figuren bewegen sich zwischen leuchtenden Metallobjekten und rauchenden Maschinen auf dunkler Bühne. Das Gefährt wird von blauem und orangefarbenem Licht beleuchtet.  Foto 3: Zwei Personen werfen weisse Seifenblasen oder Schaum in die Luft. Hinter ihnen stehen beleuchtete Maschinenobjekte und ein Publikum im Freien.  Ma Solitud Foto 1: Person mit Schnurrbart hält zwei kleine Figuren mit beweglichen Armen in den Händen und blickt konzentriert auf sie hinunter. Die Bühne ist dunkel beleuchtet.  Foto 2: Person hebt eine kleine Figur zwischen den Händen in die Luft und blickt nach oben. Die Figur scheint zu schweben.  Foto 3: Kleine Figur mit gelben Haaren wird vor einem geöffneten Plattenspieler gehalten. Im Hintergrund ist eine gemusterte Innenverkleidung sichtbar.  Stoffen Foto 1: Performerin in dunkler Kleidung bewegt lange weisse Stoffbahnen über den Boden. Die Bühne ist in blaues Licht getaucht.  Foto 2: Performerin kniet auf dem Bühnenboden und zieht weissen Stoff sternförmig auseinander. Hinter ihr liegen gefaltete Stoffe.  Foto 3: Performerin wirbelt einen grossen goldgelben Stoff durch die Luft. Der Stoff füllt fast das gesamte Bild aus.  Tasty Biscuits Foto 1: Zwei Figuren mit überzogenen Gesichtern und grossen aufgesetzten Augen sitzen sich an einem kleinen Tisch mit Kerze und Weingläsern gegenüber. Eine Figur trägt einen dunklen Anzug mit grüner Krawatte, die andere ein rotes Kleid.  Pelech – The Nest Foto 1: Zwei Personen bewegen kleine Figuren und zangenartige, monsterähnliche Objekte über einer lehmfarbenen Landschaft. Die Szene ist nur von warmem Licht beleuchtet.  Foto 2: Person mit langen Haaren betrachtet zwei kleine Figuren mit grossen Augen auf einer runden lehmfarbenen Form. Die Bühne liegt im Dunkeln.  Carpet Diem Foto 1: Person steht barfuss auf dunkler Bühne unter einem grossen gemusterten Perserteppich, der den Oberkörper vollständig bedeckt. Vor den Füssen liegen zusammengerollte Teppiche auf dem Boden.  Foto 2: Fast nackte Person mit einem über den Kopf gezogenen Perserteppich liegt auf dem Bühnenboden. Arme und Beine sind ausgestreckt, in der Hand hält sie einen geflochtenen Teppichklopfer.  Foto 3: Barfüssige Person in heller Unterhose steht unter einem Spotlight auf dunkler Bühne. Ein zusammengerollter Perserteppich bedeckt den Kopf, in der Hand hält die Figur einen Teppichklopfer.  Der merkwürdige Herr Bruckner Foto 1: Zwei Figurenführerinnen in dunkler Kleidung stehen auf einer Bühne neben einer Holztruhe. Sie führen eine Marionette mit offenem Mund sowie eine ältere Figur mit weissen Haaren und hellem Oberteil.  Foto 2: Zwei Figurenführerinnen bewegen eine ältere Marionette vor einer gekippten Holztruhe, deren Unterseite wie eine Klaviatur gestaltet ist. Die Bühne ist dunkel beleuchtet.  Foto 3: Zwei Figurenführerinnen stehen hinter einer Holztruhe und führen eine ältere Marionette im weissen Hemd. Eine der Frauen hält ein kleines Notizheft in der Hand.  L’Enfant Mascara Foto 1: Drei barfüssige Personen in unterschiedlich strukturierten Kleidern bewegen sich auf einer Bühne zwischen gestapelten Stoffballen, Kleidungsständern und Musikinstrumenten. Eine Person mit langen Dreadlocks trägt ein schuppenartiges Kleid, eine andere ein kurzes weisses Tüllkleid.  Foto 2: Vier Personen stehen nebeneinander auf der Bühne und blicken gemeinsam in dieselbe Richtung. Eine Person trägt einen hohen Dutt und ein weit fallendes beiges Faltenkleid, daneben steht eine Person mit kurzem Pony und weissem Kleid.  Foto 3: Vier Personen posieren übereinander gestapelt auf der Bühne. Zwei tragen schwarze Kleidung, zwei helle Kostüme mit auffälligen strukturierten Stoffen. Im Hintergrund stehen Instrumente und Bühnenrequisiten.   L’Enfant Mascara bitte von enfant mascara noch etwas reduzieren  L’Enfant Mascara Foto 1: Drei barfüssige Personen in unterschiedlich strukturierten Kleidern bewegen sich auf einer Bühne zwischen Stoffballen und Kleidungsständern. Eine Person mit langen Dreadlocks trägt ein schuppenartiges Kleid, eine andere ein kurzes weisses Tüllkleid.  Foto 2: Vier Personen stehen nebeneinander auf der Bühne und blicken gemeinsam in dieselbe Richtung. Eine Person trägt einen hohen Dutt und ein beiges Faltenkleid, daneben steht eine Person mit kurzem Pony und weissem Kleid.  Foto 3: Vier Personen posieren übereinander gestapelt auf der Bühne. Zwei tragen schwarze Kleidung, zwei helle Kostüme mit strukturierten Stoffen.   in liste einbetten und überall nummerierung 1-3 entfernen, nur Foto:  Quel Toupet! Foto: Frau mit Blumenkranz aus roten und
Foto: Mehrere Personen stehen lachend um eine Infotafel auf einem Platz in der Badener  Innenstadt. Eine Person schreibt auf die Tafel, im Hintergrund hängen gelbe FIGURA-Wegweiser.
Foto: Menschen sitzen und stehen auf einem belebten Platz mit mobilen Installationen, Tischen und Zelten. Gelbe FIGURA-Fahnen wehen vor bewaldeten Hügeln im Hintergrund.
Foto: Mehrere Personen versammeln sich rund um einen Brunnenplatz und halten gemeinsam eine grosse weisse Papierinstallation hoch. Gelbe FIGURA-Fahnen stehen zwischen den Bäumen im Hintergrund.

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